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	<title>Rechtsanwalt Markus Kompa &#187; Pressefreiheit</title>
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	<description>Blog zum Medienrecht</description>
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		<title>&#8220;Wir wollen keine Sprechverbote&#8221;</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/09/04/wir-wollen-eine-sprechverbote/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:59:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die BILD-Zeitung positioniert sich in ihrer heutigen Ausgabe als Volkstribun für Meinungsfreiheit und kommentiert Äußerungen von Sarrazin, die man womöglich &#8220;nicht sagen dürfe&#8221;.
Ich habe die Sarrazin-Kontroverse nur sehr am Rand verfolgt und habe derzeit leider nicht die Zeit, mich damit zu beschäftigen, was genau wer wann gesagt hat und möchte daher keine keinerlei Stellung beziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IkUdjlAj-Bc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IkUdjlAj-Bc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die BILD-Zeitung positioniert sich in ihrer heutigen Ausgabe als <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/09/04/thilo-sarrazin/neun-unbequeme-meinungen-und-fakten.html">Volkstribun für Meinungsfreiheit </a>und kommentiert Äußerungen von Sarrazin, die man womöglich &#8220;nicht sagen dürfe&#8221;.</p>
<p>Ich habe die Sarrazin-Kontroverse nur sehr am Rand verfolgt und habe derzeit leider nicht die Zeit, mich damit zu beschäftigen, was genau wer wann gesagt hat und möchte daher keine keinerlei Stellung beziehen. Spannend finde ich den nicht notwendig populären Eingriff der BILD-Zeitung jedoch in jedem Fall.</p>
<p>Meinungsfreiheit ist eine prinzipielle Angelegenheit, die gegenwärtig auf vielfache Weise unterhölt wird. Wenn ich allein an die Post denke, die ich diese Woche aus Hamburg erhielt, kriege ich das kalte Kotzen.</p>
<p>Weder durch grundgesetzverachtende Richter, noch durch ein Kartell an Political Corectness in den Medien sollte dieses fundamentale Prinzip der Meinungsfreiheit infrage gestellt werden. Durch Verbote und Denkverbote wertet man Rechtspopulisten ohnehin nur auf. Mir imponieren in den USA die jüdischen Anwälte der ACLU, die Neonazis verteidigen, weil für sie die Meinungsfreiheit ein höheres Gut ist als ihre persönliche Befindlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahnarztkammer beißt sich die Zähne aus</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/09/03/zahnarztkammer-beist-sich-die-zahne-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:59:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahnärztekammer Hessen hat Bekanntschaft mit einem liebenswerten norddeutschen Landgericht gemacht. Die Kammer darf nicht mehr behaupten, das Buch &#8220;Zahnarztlügen &#8211; Wie Sie ihr Zahnarzt krank behandelt&#8221; sei gelogen.
&#8220;Die deutschen Krankenkassen pumpen jährlich 12 Milliarden Euro in die Zahnarztpraxen und dennoch ist jeder krank.&#8221;, erklärt Hendrickson.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahnärztekammer Hessen hat Bekanntschaft mit <a href="http://www.shortnews.de/id/847421/Gericht-Gesundheitsratgeber-Zahnarztluegen-ist-nicht-gelogen">einem liebenswerten norddeutschen Landgericht gemacht</a>. Die Kammer darf nicht mehr behaupten, das Buch <a href="http://www.zahnarztluegen.de/">&#8220;Zahnarztlügen &#8211; Wie Sie ihr Zahnarzt krank behandelt&#8221;</a> sei gelogen.</p>
<p>&#8220;Die deutschen Krankenkassen pumpen jährlich 12 Milliarden Euro in die Zahnarztpraxen und dennoch ist jeder krank.&#8221;, erklärt Hendrickson.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meinungsfreudiger Betriebsrat lässt sich kaum verklagen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nein zum Krieg&#8221; hatte ein Betriebsrat 2003 anlässlich des (wie jeder Krieg auf Lügen basierenden) Irak-Kriegs auf einem Plakat ausgehängt und 2007 zur Beteiligung an einem Volksentscheid in Hamburg aufgerufen.
Gut, es ist nicht die primäre Aufgabe eines Betriebsrats, allgemeinpolitische Stellungnahmen zu formulieren, zumal sich ja auch nicht alle mit der Meinung des Betriebsrats notwendig identifizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein zum Krieg&#8221; hatte ein Betriebsrat 2003 anlässlich des (wie jeder Krieg auf Lügen basierenden) Irak-Kriegs auf einem Plakat ausgehängt und 2007 zur Beteiligung an einem Volksentscheid in Hamburg aufgerufen.</p>
<p>Gut, es ist nicht die primäre Aufgabe eines Betriebsrats, allgemeinpolitische Stellungnahmen zu formulieren, zumal sich ja auch nicht alle mit der Meinung des Betriebsrats notwendig identifizieren müssen. Wenn der Betriebsrat seine Grenzen überschreitet, gibt es durchaus Wege, das zu sanktionieren, ihn unter gewissen Voraussetzungen auflösen lassen.</p>
<p>Aber Äußerungsrecht gehört nicht dazu. Denn mangels Vermögen könnte man Unterlassungsverfügungen nicht sanktionieren, also nicht vollstrecken. Die entsprechende Klage, die es bis zum Bundesarbeitsgericht brachte, war daher <a href="http://www.volkerlehmann.com/kanzlei/meinungsfreiheit-betriebsrat/">zum Scheitern verurteilt</a>. Außerdem sahen die Richter keine Wiederholungsgefahr eines Antikriegsaufrufs, was für eine Unterlassungsverfügung erforderlich gewesen wäre. Warten wir doch mal ab, was sich im Iran tut.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kachelmann wettert gegen BILD</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/09/02/kschelmann-wettert-gegen-bild/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:53:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Axel Springer-Verlag wehrt sich gegen Kachelmanns Diskretionswünsche hinsichtlich seiner Strafakte und konnte gestern am Landgericht Köln einen weiteren Erfolg verbuchen. Für Presserechtspraktiker interessant ist, dass Kollege Höcker offenbar nur einen beschränkten Antrag stellte. So berichtet Media:
Verlagssprecher Tobias Fröhlich: &#8220;Wichtig ist, dass das  Berichterstattungsverbot nun vom Tisch ist. Dass das Gericht die eigene  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Axel Springer-Verlag wehrt sich gegen Kachelmanns Diskretionswünsche hinsichtlich seiner Strafakte und konnte gestern am Landgericht Köln einen weiteren Erfolg verbuchen. Für Presserechtspraktiker interessant ist, dass Kollege Höcker offenbar nur einen beschränkten Antrag stellte. So <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/bildde-unterliegt-kachelmann_100030001.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=227805019a">berichtet Media</a>:</p>
<blockquote><p>Verlagssprecher Tobias Fröhlich: &#8220;Wichtig ist, dass das  Berichterstattungsverbot nun vom Tisch ist. Dass das Gericht die eigene  Verfügung bestätigen konnte &#8211; und das für einen geringen Zeitraum bis  zur Anklageerhebung &#8211; , ist nur darauf zurückzuführen, dass Kachelmann  schon zuvor auf die EV für die Zeit nach dem 19. Mai verzichtet hatte.  Anderenfalls hätte das Landgericht die gesamte EV aufheben müssen. Der  Verzicht ist daher nichts anderes als eine juristische Nebelkerze um die  Niederlage Kachelmanns zu verhüllen. Das wird sich in der  Berufungsverhandlung zeigen.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Tauss-Urteil rechtskräftig &#8211; seltsame Pressemeldung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:23:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie SPON meldet, hat der BGH das Tauss-Urteil bestätigt.
Bei Spin SPON kann man das lesen
Das Landgericht Karlsruhe hatte Tauss Ende Mai zu einer Bewährungsstrafe  von 15 Monaten verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass  der 56-Jährige sich zwischen Mai 2007 und Januar 2009 vor allem  kinderpornografisches, aber auch jugendpornografisches Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,714847,00.html">SPON meldet</a>, hat der BGH das Tauss-Urteil bestätigt.</p>
<p>Bei <span style="text-decoration: line-through;">Spin</span> SPON kann man das lesen</p>
<blockquote><p>Das Landgericht Karlsruhe hatte Tauss Ende Mai zu einer Bewährungsstrafe  von 15 Monaten verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass  der 56-Jährige sich zwischen Mai 2007 und Januar 2009 vor allem  kinderpornografisches, aber auch jugendpornografisches Material aus  privaten Gründen beschafft hatte.</p></blockquote>
<p>Haben die Richter das wirklich &#8220;als erwiesen&#8221; angesehen? Meiner Erinnerung nach hielten die Richter diese Frage schlichtweg für irrelevant, weil der (stets unstreitige) Besitz von KP als solcher strafbar ist, das Motiv zum Besitz grundsätzlich für den zu beweisenden Tatbestand keine Rolle spielt.</p>
<p>Tauss Rechtfertigung ließ man daher von Vorneherein nicht gelten, unabhängig davon, ob sie glaubhaft ist, oder nicht. Ach, SPON &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Unsittlich&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:33:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Wer wissen will, was deutsche Sittenwächter aktuell unter &#8220;unsittlich&#8221; verstehen, kann das bei Kollege Pornoanwalt nachlesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z0X3T6-K22o?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Z0X3T6-K22o?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer wissen will, was deutsche Sittenwächter aktuell unter &#8220;unsittlich&#8221; verstehen, kann das <a href="http://www.pornoanwalt.de/?p=4519#more-4519">bei Kollege Pornoanwalt nachlesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger Pressekammer auf Twitter</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/08/25/hamburger-pressekammer-auf-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:20:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe auch ich Twitter für mich entdeckt.
Heute nun hat der Watchblogger der Hamburg Pressekammer nachgezogen und twittert medienrechtliche Vorgänge.
Vor ein paar Wochen sahen wir gemeinsam in der Hamburger Pressekammer die seltsame Widerspruchsverhandlung zum Fall des Herrn Ballack, der nicht über sein Karriereende lesen möchte. Die absurden Vorstellungen der Hamburger Kollegen inspirierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe auch ich Twitter <a href="http://twitter.com/KompaLaw">für mich</a> entdeckt.</p>
<p>Heute nun hat der Watchblogger der Hamburg Pressekammer nachgezogen und <a href="http://twitter.com/RolfSchaelike">twittert medienrechtliche Vorgänge</a>.</p>
<p>Vor ein paar Wochen sahen wir gemeinsam in der Hamburger Pressekammer die seltsame Widerspruchsverhandlung zum Fall des Herrn Ballack, der nicht über sein Karriereende lesen möchte. Die absurden Vorstellungen der Hamburger Kollegen inspirierten mich zu dieser heute erschienenen <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33168/1.html">Glosse auf Telepolis</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raus aus dem Sachsensumpf!</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/08/23/raus-aus-dem-sachsensumpf/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:59:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die verurteilten Journalisten haben Berufung eingelegt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verurteilten Journalisten haben <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/sachsensumpf-prozess-journalisten-gehen-in-berufung-1.991338">Berufung eingelegt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Markwort verhindert Ribéry-Rportage</title>
		<link>http://www.kanzleikompa.de/2010/08/23/markwort-verhindert-ribery-rportage/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:54:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Helmut Markwort ist nicht dafür bekannt, sich um Pressefreiheit sonderlich verdient gemacht zu haben:
Mit seiner schließlich in Karlsruhe gescheiterten Klage gegen die Saarbrücker Zeitung wegen eines Irrtums eines Interviewpartners hatte er einen nicht zu entschuldigenden Tiefpunkt gesetzt. Als das Satiremagazin Titanic den Slogan &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221; durch ein weniger schickliches Wort mit &#8220;F&#8221; ersetzte, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Markwort ist nicht dafür bekannt, sich um Pressefreiheit sonderlich verdient gemacht zu haben:</p>
<p>Mit seiner schließlich in Karlsruhe gescheiterten Klage gegen die Saarbrücker Zeitung wegen eines Irrtums eines Interviewpartners hatte er einen nicht zu entschuldigenden Tiefpunkt gesetzt. Als das Satiremagazin Titanic den Slogan &#8220;Fakten, Fakten, Fakten&#8221; durch ein <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/1028/nachrichten/0029/index.html">weniger schickliches Wort mit &#8220;F&#8221;</a> ersetzte, hatte Markwort nichts besseres zu tun, als die Anwälte von der Kette zu lassen.</p>
<p>Nun wurde bekannt, dass Markwort eigenhändig einen Bericht zur Ribéry-Afäre vom Band genommen hat &#8211; der Publizist steht dessen Verein FC Bayern allerdings etwas sehr nahe, <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/focus-chef-helmut-markwort-das-trikot-des-schweigens-1.991380">wie die</a> Süddeutsche berichtet.</p>
<blockquote><p>Der Münchner Journalist sieht dem Franzosen selbst an jedem Wochenende beim Dribbeln zu &#8211; von der Ehrentribüne aus. Markwort ist seit vielen Jahren Mitglied im Verwaltungsrat des FC Bayern und seit 2003 im Aufsichtsrat  des Vereins. Bei Heimspielen sitzt er auf der Tribüne der Arena in Fröttmaning, zu den Auswärtsspielen begleitet er die Mannschaft zu und sitzt nach Partien mit den Akteuren beim Bankett.</p></blockquote>
<p>Ich hatte kürzlich mal einen FOCUS in der Hand gehabt. Im Inhaltsverzeichnis war ein Foto des anscheinend genesenen Fidel Castro, versehen mit dem Kommentar, Castro möchte weiter sein Volk unterdrücken. Wenn das die Fakten sind, die FOCUS primär zu dem Mann einfallen, können sie ihre Fakten behalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FAZ: Constanze Kurz über Zensur gegen Blogger</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:54:57 +0000</pubDate>
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Die Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie fasst Constanze Kurz, Pressesprecherin des Chaos Computer Clubs, anhand der Duisburger Gängelei in der FAZ zusammen:
Wenn die Zensur reichlich alt aussieht
Heute haben die Kollegen Udo Vetter und Dominik Boecker bekannt gegeben, dass sie mit der Abwehr gegen das u.a. auf Urheberrecht gestützte Zensurbegehren beauftragt wurden.
Mal gespannt, wie sich die Duisburger Politfuzzies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-y5ehRZP6zA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/-y5ehRZP6zA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie fasst Constanze Kurz, Pressesprecherin des Chaos Computer Clubs, anhand der Duisburger Gängelei in der FAZ zusammen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EA39CDE00F28C441D9EFC8161E7ED2F6B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wenn die Zensur reichlich alt aussieht</a></p></blockquote>
<p>Heute haben die Kollegen Udo Vetter und Dominik Boecker bekannt gegeben, dass sie <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/08/20/gegen-die-stadt-duisburg-2/">mit der Abwehr gegen das u.a. auf Urheberrecht gestützte Zensurbegehren beauftragt</a> wurden.</p>
<p>Mal gespannt, wie sich die Duisburger Politfuzzies als nächstes <a href="http://www.rp-online.de/landtagswahl/nachrichten/Was-wirklich-im-Zwischenbericht-steht_aid_896239.html">blamieren</a>.</p>
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