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	<title>Rechtsanwalt Markus Kompa &#187; Die lieben Kollegen</title>
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	<description>Blog zum Medienrecht</description>
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		<title>Kachelmann wettert gegen BILD</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:53:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Axel Springer-Verlag wehrt sich gegen Kachelmanns Diskretionswünsche hinsichtlich seiner Strafakte und konnte gestern am Landgericht Köln einen weiteren Erfolg verbuchen. Für Presserechtspraktiker interessant ist, dass Kollege Höcker offenbar nur einen beschränkten Antrag stellte. So berichtet Media:
Verlagssprecher Tobias Fröhlich: &#8220;Wichtig ist, dass das  Berichterstattungsverbot nun vom Tisch ist. Dass das Gericht die eigene  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Axel Springer-Verlag wehrt sich gegen Kachelmanns Diskretionswünsche hinsichtlich seiner Strafakte und konnte gestern am Landgericht Köln einen weiteren Erfolg verbuchen. Für Presserechtspraktiker interessant ist, dass Kollege Höcker offenbar nur einen beschränkten Antrag stellte. So <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/bildde-unterliegt-kachelmann_100030001.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=227805019a">berichtet Media</a>:</p>
<blockquote><p>Verlagssprecher Tobias Fröhlich: &#8220;Wichtig ist, dass das  Berichterstattungsverbot nun vom Tisch ist. Dass das Gericht die eigene  Verfügung bestätigen konnte &#8211; und das für einen geringen Zeitraum bis  zur Anklageerhebung &#8211; , ist nur darauf zurückzuführen, dass Kachelmann  schon zuvor auf die EV für die Zeit nach dem 19. Mai verzichtet hatte.  Anderenfalls hätte das Landgericht die gesamte EV aufheben müssen. Der  Verzicht ist daher nichts anderes als eine juristische Nebelkerze um die  Niederlage Kachelmanns zu verhüllen. Das wird sich in der  Berufungsverhandlung zeigen.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Filesharing: Wie man so richtig eine Verfassungsbeschwerde in den Sand setzt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein alter Bekannter im Filesharer-Jagen scheint sich einen Patzer beim Bundesverfassungsgericht geleistet zu haben. So wurde die Beschwerde rechtzeitig gefaxt, nicht aber die Anlagen, die offenbar nicht so recht mit dem Vortrag korrespondierten. Die Richter waren über die Unverschämtheit so sauer, dass sie sogar extra einen Abschnitt angefügt haben:
Den Bevollmächtigten der Beschwerdeführerin wird eine Gebühr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Bekannter im Filesharer-Jagen scheint sich einen <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100823_1bvr144310.html">Patzer beim Bundesverfassungsgericht </a>geleistet zu haben. So wurde die Beschwerde rechtzeitig gefaxt, nicht aber die Anlagen, die offenbar nicht so recht mit dem Vortrag korrespondierten. Die Richter waren über die Unverschämtheit so sauer, dass sie sogar extra einen Abschnitt angefügt haben:</p>
<blockquote><p>Den Bevollmächtigten der Beschwerdeführerin wird eine Gebühr in Höhe von  500 € auferlegt, weil die Verfassungsbeschwerde missbräuchlich im Sinne  von § 34 Abs. 2 BVerfGG erhoben wurde. Trotz des zutreffenden Hinweises  des Präsidialrats auf die Verfristung bestanden die Bevollmächtigten  auf einer Behandlung durch die Kammer, wobei sie fälschlicherweise  behaupteten, den maßgeblichen Satz der Entscheidung des  Oberlandesgerichts „inhaltlich vollständig wiedergegeben“ zu haben. Das  Bundesverfassungsgericht muss es nicht hinnehmen, bei der Erfüllung  seiner Aufgaben durch eine sinnentleerte Inanspruchnahme seiner  Arbeitskapazität behindert zu werden (vgl. BVerfG, Beschluss der 2.  Kammer des Zweiten Senats vom 6. November 1995 &#8211; 2 BvR 1806/95 -, NJW  1996, S. 1273 &lt;1274&gt;; Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats  vom 8. Dezember 2009<br />
- 1 BvR 829/09 -, juris, Rn. 15; stRspr).</p></blockquote>
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		<title>Nötigungs-Vorwürfe gegen Assange</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Gegen die Anschuldigungen zweier Frauen in Schweden wegen Belästigung bzw. Vergewaltigung wird Julian Assange von einem schwedischen Starverteidiger Leif Silberksy vertreten. Selbst Assanges Verteidiger glaubt aber nicht an ein geheimdienstliches Komplott.
Auch die Zeuginnen werden namhaft vertreten. Einig sind sich die Kollegen, dass es höchst ungewöhnlich ist, dass die Staatsanwaltschaft mit Assanges Namen hausieren gegangen ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="416" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="src" value="http://svt.se/embededflash/2115521/play.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="416" height="258" src="http://svt.se/embededflash/2115521/play.swf" allowscriptaccess="sameDomain" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Gegen die Anschuldigungen zweier Frauen in Schweden wegen Belästigung bzw. Vergewaltigung wird Julian Assange von einem schwedischen Starverteidiger Leif Silberksy vertreten. Selbst Assanges Verteidiger glaubt aber nicht an ein geheimdienstliches Komplott.</p>
<p>Auch die Zeuginnen werden namhaft vertreten. Einig sind sich die Kollegen, dass es höchst ungewöhnlich ist, dass die Staatsanwaltschaft mit Assanges Namen hausieren gegangen ist, <a href="http://derstandard.at/1282273490955/Staranwaelte-zu-Sex-Anklagen-gegen-Wikileaks-Gruender-aktiv">meldet derStandart</a>.</p>
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		<title>Reisekosten fliegender Gerichtsständler abgestürzt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:24:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gegen den Missbrauch des fliegenden Gerichtsstands hat das OLG Köln eine interessante Entscheidung erlassen. Ein bekannter Medienanwalt aus Berlin hatte in eigener Sache gegen einen bekannten Gerichtsblogger aus Hamburg geklagt – in Köln. Der fliegende Gerichtsstand macht´s möglich.
Das verursachte nicht nur dem Blogger sinnlose Fahrtkosten, auch der klagende Anwalt, der sich trotz eigener Sachkunde vornehm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Missbrauch des fliegenden Gerichtsstands hat das OLG Köln eine i<a href="http://www.telemedicus.info/urteile/Prozessrecht/Fliegender-Gerichtsstand/1084-OLG-Koeln-Az-17-W-13010-Reisekostenerstattung-bei-fliegendem-Gerichtsstand.html">nteressante Entscheidung</a> erlassen. Ein bekannter Medienanwalt aus Berlin hatte in eigener Sache gegen einen bekannten Gerichtsblogger aus Hamburg geklagt – in Köln. Der fliegende Gerichtsstand macht´s möglich.</p>
<p>Das verursachte nicht nur dem Blogger sinnlose Fahrtkosten, auch der klagende Anwalt, der sich trotz eigener Sachkunde vornehm von einem Kanzleikollegen vertreten ließ, zahlte für dessen und die eigene Anreise zum Beweistermin von Berlin nach Köln über 1.800,- Euro. Enthalten waren Flüge in der Business Class sowie stolze 211,- Euro Taxigebühren für die Flughafentransfers.</p>
<p>Grund für das persönliche Erscheinen war allerdings auch die Doppelfunktion der Anwälte als Zeugen in eigener Sache: die tapferen Anwälte wollten einen bestimmten Inhalt im Internet gesehen haben, waren aber nicht clever genug, den Quelltext zu sichern. In ihrer Eigenschaft als Zeugen lehnten sie generös Ansprüche auf Zeugenentschädigung ab – die sie ja auch hätten vorleisten müssen. Das langwierige Verfahren wurde schließlich vom Medienanwalt letztinstanzlich gewonnen, und die Berliner Anwälte, die sich in Köln gegenseitig vertraten, baten für Reisekosten zum Kölschen Abstecher zur Kasse.</p>
<p>Nun sind der obsiegenden Partei grundsätzlich nur die Kosten für einen Anwalt vor Ort zu erstatten, nicht aber Reisekosten für einen auswärtigen Anwalt, denn andernfalls könnte man so dem Gegner künstlich die Prozesse verteuern. Doch das Landgericht Köln, das sich damals im Sommer 2008 nun erstmals des Glanzes des Promianwalts erfreuen durfte, setzte die beantragten Kosten gegen den Blogger wie beantragt fest.</p>
<p>Das Landgericht war damals dem Medienanwalt in dessen Argumentation gefolgt, er hätte sich bislang immer von seinem Kanzleikollegen vertreten lassen. Zur alternativen Einarbeitung eines Kölner Anwalts hätte er mindestens zweimal nach Köln fliegen müssen. Offenbar hatten sich Konferenzlösungen wie Skype noch nicht zum Medienanwalt herumgesprochen, der in diesem legendären Termin sogar bestritt, zu wissen, was eine Computermaus sei.</p>
<p>Schon gar nicht störte sich das Landgericht Köln an der willkürlichen Wahl des Gerichtsorts Köln, auch wenn der Medienanwalt auch zu Hause in Berlin hätte klagen können – wie in zahlreichen Fällen gleichen Rubrums. Auch das OLG hatte keine prinzipiellen Einwände gegen die Anwendung des fliegenden Gerichtsstands.</p>
<p>Da der Kläger sich jedoch als Koryphäe für Medienrecht versteht, wäre er jedoch wohl auch sachkundig genug gewesen, einen Prozessvertreter aus Köln mit vertretbarem Aufwand zu instruieren. Auch in Köln gibt es fähige Medienanwälte. Ein „eingängiges Mandantengespräch auf persönlicher Basis“ sah das OLG Köln nicht als erforderlich an.</p>
<p>Nun bleibt der Kollege auf seinen über 1.800,- Euro Fahrtkosten sitzen.</p>
<p>Just for the records: Ich hatte den Blogger in dem Beweisaufnahmetermin von 2008 als kurzfristig zugezogener weiterer Anwalt <a href="http://www.kanzleikompa.de/2008/07/18/schlechter-scherz/">mitvertreten</a>, war jedoch an dem weiteren Gang des Verfahrens nicht beteiligt. Das haben zwei Kollegen vor Ort gemacht.</p>
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		<title>Kachelmann will zwei Millionen von BILD</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:08:08 +0000</pubDate>
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Heute nutzte die BILD-Zeitung die halbe Titelseite, um das Bedürfnis nach Kachelmann-Berichterstattung zu befriedigen. Das hierbei verdiente Geld wird man horten müssen, wenn Wetterman mit seiner Forderung nach Schmerzensgeld über zwei Millionen Euro durchdringt. Ob das Thematisieren von Kachelmanns Intimsphäre durch den Tatvorwurf einer angeblichen Vergewaltigung gedeckt ist, und ob Franz-Josef Wagners grenzwertiges Gerülpse über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="392" height="238" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yMoV_Zl5-oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="392" height="238" src="http://www.youtube.com/v/yMoV_Zl5-oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Heute nutzte die BILD-Zeitung die halbe Titelseite, um das Bedürfnis nach Kachelmann-Berichterstattung zu befriedigen. Das hierbei verdiente Geld wird man horten müssen, wenn Wetterman mit seiner <a href="http://www.handelsblatt.com/magazin/nachrichten/schmerzensgeld-von-bild-kachelmann-geht-gegen-mediale-hetzjagd-vor;2627861">Forderung nach Schmerzensgeld über zwei Millionen Euro</a> durchdringt. Ob das Thematisieren von Kachelmanns Intimsphäre durch den Tatvorwurf einer angeblichen Vergewaltigung gedeckt ist, und ob Franz-Josef Wagners grenzwertiges Gerülpse über den Usus von Besteck in Betten noch der Meinungsfreiheit unterliegt, wird eine spannende Frage sein.</p>
<p>Während auf der Welle der Empörung der Kollege Dr. S. gegen die Medien wettert, ist des Wettermans tatsächlicher Anwalt <a href="http://www.hoecker.eu/anwalt.htm?anwaelte_id=1">Prof. Ralf Höcker</a> eher zurückhaltend. Der Mann ist absoluter Profi und außerdem Autor eines <a href="http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/?contentId=36595">Buches über populäre Rechtsirrtümer</a>.</p>
<p>UPDATE: Das Ganze wird <a href="http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste404.html">Thema bei Anne Will</a>.</p>
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		<title>Jurablogger in Selbstreflexion</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:05:15 +0000</pubDate>
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The Daily Show With Jon Stewart
Mon &#8211; Thurs 11p / 10c


Miss Piggy


www.thedailyshow.com









Daily Show Full Episodes
Political Humor
Tea Party







Die juristischen Blogger reflektieren derzeit den Sinn und Unsinn juristischen Bloggens. Die meisten Kollegen kennen sich über den Blogaggregator jurablogs.com. Wenn man sich das dortige Blogranking ansieht, dann scheinen sich die Leser eher für Boulevard-Themen (typischerweise Strafrecht) als für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="font: 11px arial; color: #333333; background-color: #f5f5f5; height: 353px;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="360">
<tbody>
<tr style="background-color: #e5e5e5;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 1px 0px 5px;"><a style="color: #333; text-decoration: none; font-weight: bold;" href="http://www.thedailyshow.com" target="_blank">The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style="padding: 2px 5px 0px 5px; text-align: right; font-weight: bold;">Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style="height: 14px;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 1px 0px 5px;" colspan="2"><a style="color: #333; text-decoration: none; font-weight: bold;" href="http://www.thedailyshow.com/watch/tue-july-13-1999/miss-piggy" target="_blank">Miss Piggy</a></td>
</tr>
<tr style="height: 14px; background-color: #353535;" valign="middle">
<td style="padding: 2px 5px 0px; width: 360px; overflow: hidden; text-align: right;" colspan="2"><a style="color: #96deff; text-decoration: none; font-weight: bold;" href="http://www.thedailyshow.com/" target="_blank">www.thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 0px;" colspan="2"><object style="display: block;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="flashvars" value="autoPlay=false" /><param name="src" value="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:119905" /><param name="wmode" value="window" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="display: block;" type="application/x-shockwave-flash" width="360" height="301" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:119905" allowfullscreen="true" wmode="window" flashvars="autoPlay=false" bgcolor="#000000"></embed></object></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;" valign="middle">
<td style="padding: 0px;" colspan="2">
<table style="margin: 0px; text-align: center; height: 100%;" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="middle">
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font: 10px arial; color: #333; text-decoration: none;" href="http://www.thedailyshow.com/full-episodes/" target="_blank">Daily Show Full Episodes</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font: 10px arial; color: #333; text-decoration: none;" href="http://www.indecisionforever.com/" target="_blank">Political Humor</a></td>
<td style="padding: 3px; width: 33%;"><a style="font: 10px arial; color: #333; text-decoration: none;" href="http://www.thedailyshow.com/videos/tag/Tea+Party" target="_blank">Tea Party</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die juristischen Blogger reflektieren derzeit den <a href="http://www.internet-law.de/2010/07/keine-chance-fur-blawgs.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+internet-law%2Fdjpq+%28Internet-Law%29">Sinn und Unsinn juristischen Bloggens</a>. Die meisten Kollegen kennen sich über den Blogaggregator jurablogs.com. Wenn man sich das dortige <a href="http://www.jurablogs.com/blogs/ranking">Blogranking</a> ansieht, dann scheinen sich die Leser eher für Boulevard-Themen (typischerweise Strafrecht) als für juristisch-feinsinnige Ausführungen zu interessieren. Der Erfolg der <a href="http://rainbraun.blogspot.com/2010/06/sach-ruhig-mausi-zu-mir-ne.html">Kollegin &#8220;Mausi&#8221;</a>, die sich nicht zuletzt mit <a href="http://rainbraun.blogspot.com/2010/05/am-nebentisch.html">Belanglosigkeiten</a> an die Spitze gebloggt hat, dürfte akademisch orientierte Jurablogger frustrieren. Die Urlaubsgrüße, die zur Zeit grassieren, geben ihnen zweifellos des Rest!</p>
<p>Ich sage da nur: jedem Tierchen sein Pläsierchen! Obwohl ich mich ja eher mit weltbewegenden Dingen befasse, titelte mein von den Kollegen am meisten geklickter Beitrag mit dem Busen der RTL-Chefin. Da kann man wohl nichts machen &#8230; Vielleicht wäre die Lösung darin zu suchen, dass man die Geschnatter-Beiträge und die fachlichen über jeweils über einen Tag markiert, so dass jeder nach seinen Präferenzen eine Vorauswahl treffen kann.</p>
<p>Die Hoffnung, durch juristische Bloggen nennenswert Mandanten anzuziehen, würde ich nicht überschätzen, diese Klientel fischt meines Erachtens zum Großteil der Blog-Nestor Udo Vetter ab. Ich blogge eher aus persönlichen Gründen. Was unser <a href="http://www.handelsvertreter-blog.de/">Handelsvertreter-Blog</a> betrifft, so verschafft es eine gewisse Befriedigung, dass die von uns kritisierten Massenvertriebe dieses Ventil als ernste Gefahr für ihr Geschäftsmodell sehen und unsere Nadelstiche tagesaktuell verfolgen. Die ein oder andere Dankes-Mail, dass wir qualifiziert vor solchen Firmen warnen, ist uns Bestätigung genug.</p>
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		<title>Der König des Löws</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:03:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bundestrainer prüft derzeit neben der Taktik gegen Uruguay auch eine solche gegen &#8220;Poldi&#8217;s WM-Tagebuch&#8221; des bisweilen recht pubertären WDR-Sender 1live, wo man in einer anzüglichen Satire auf die Schiedsrichter-Affären anspielte (Folge: Politik [05.07.2010]).
Vor vier Jahren waren Podolski und sein Promi-Anwalt beim Versuch, das Tagebuch zuklappen zu lassen, an der Meinungsfreiheit gescheitert. Man dar
Oups, gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestrainer prüft derzeit neben der Taktik gegen Uruguay auch eine solche gegen <a href="http://www.einslive.de/comedy/2010/lukas_wm-tagebuch/index.jsp">&#8220;Poldi&#8217;s WM-Tagebuch&#8221;</a> des bisweilen recht pubertären WDR-Sender 1live, wo man <a href="http://www.mopo.de/2010/20100710/wm2010/deutschesteam/die_ard_beleidigt_loew.html">in einer anzüglichen Satire</a> auf die Schiedsrichter-Affären anspielte (Folge: Politik [05.07.2010])<a href="http://www.mopo.de/2010/20100710/wm2010/deutschesteam/die_ard_beleidigt_loew.html"></a>.</p>
<p>Vor vier Jahren waren Podolski und sein Promi-Anwalt beim <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,422297,00.html">Versuch, das Tagebuch zuklappen zu lassen</a>, an der Meinungsfreiheit gescheitert. Man dar</p>
<p>Oups, gestern hat der Promi-Anwalt in einer Talkshow vor Journalisten in Hamburg zum Besten gegeben, er möchte nicht &#8220;Pomi-Anwalt&#8221; genannt werden. Warum so bescheiden?</p>
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		<title>Schertz ./. Schälike bei Niggemeier</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 05:04:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anwalt  Schertz verliert gegen „Stalker” (3)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Anwalt Schertz verliert gegen „Stalker” (3)" rel="bookmark" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/anwalt-schertz-verliert-gegen-stalker-3/">Anwalt  Schertz verliert gegen „Stalker” (3)</a></p>
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		<title>Dr. Schertz verliert in der Verlängerung!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:25:05 +0000</pubDate>
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Der Presse-Anwalt der Fußballnationalmannschaft muss neben der gestrigen Niederlage seiner Mandantschaft auch einen weiteren Rückschlag verkraften:
In den offenen Meisterschaften des Bloggergängelns holte sich Favorit Dr. Schertz im Rückspiel eine weitere Klatsche! Obwohl man in Mannschaftsstärke aufgelaufen war, um einem Blogger den angeblichen Vorrang des Persönlichkeitsrechts von Rechtsanwälten vor der Meinungsfreiheit des Gerichtsbloggers gerichtlich beizubringen, erlitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N0zxP0u4laQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/N0zxP0u4laQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Presse-Anwalt der Fußballnationalmannschaft muss neben der gestrigen Niederlage seiner Mandantschaft auch einen weiteren Rückschlag verkraften:</p>
<p>In den offenen Meisterschaften des Bloggergängelns holte sich Favorit Dr. Schertz im Rückspiel eine weitere Klatsche! Obwohl man in Mannschaftsstärke aufgelaufen war, um einem Blogger den angeblichen Vorrang des Persönlichkeitsrechts von Rechtsanwälten vor der Meinungsfreiheit des Gerichtsbloggers gerichtlich beizubringen, erlitt man auf dem Feld beim Amtsgericht Charlottenburg eine herbe Niederlage.</p>
<p>Zwar hatte man sich Anfang 2007 eine einstweilige Verfügung und später in der Hauptsache ein Versäumnisurteil besorgt, doch als man nun den Hals nicht voll kriegte und Kosten für die Abmahnung und ein verlangtes Abschlussschreiben einforderte, ließ sich der Blogger aus der Reserve locken und Dr. Schertz vor die Wand laufen:</p>
<blockquote><p>Allerdings standen die Auseinandersetzungen in Zusammenhang mit der Tätigkeit des Zedenten als Rechtsanwalt. Dem Beklagten ist es nicht zu verwehren, öffentlich Kritik an der Vorgehensweise des Zedenten als Medienanwalt zu üben, und zwar auch bei dessen Tätigkeit in eigener Sache (LG Berlin, Urteil vom 20.10.2009, Al.: 27 0 705/09; Urteil vom 21,01.2010,&#8217; Al.: 27 0 938/09). Äußerungen zu der Sozialsphäre desjenigen, über den berichtet wird, dürfen nur im Falle schwerwiegender Auswirkungen auf das Persaönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. LG Berlin, Beschluss vom 31.03.2009, Az.: 27 0 300/09 m.w.N.). Eine Prangerwirkung geht von dem angegriffenen Bericht nicht aus. Der Beklagte hat darin eingeräumt, dass er auf die Abmahnungen des Zedenten Unterlas$ungserklärungen abgegeben hat. Die Tatsache, dass der Zedent den Beklagten auf Unterlassung von Äußerungen in Anspruch genommen und Klage erhoben hat und hierfür auch Honorar forderte, liegt bei einem Rechtsanwalt nahe und ist nicht geeignet, diesen herabzuwürdigen. Soweit der Beklagte sich in dem Bericht eine &#8220;andere Arbeitsweise&#8221; von einem &#8220;Profianwalt&#8221;, zu denen er auch den Zedenten zählt, wünscht und diesem &#8220;Mimosenhaftigkeit&#8221; unterstellt, handelt es sich offensichtlich um Meinungsäußerungen des Beklagten, die jedenfalls keine strafrechtsbewehrte Beleidigung darstellen. Die Feststellung des Beklagten in dem Bericht, ,Solche Menschen wie mich, professionell verlieren zu lassen, und mit hohen Kosten abzumahnen, obwohl es andere professionelle Wege gibt, ist nicht in Ordnung&#8221; stellt ebenfalls eine zulässige Meinungsäußerung dar. Dass diese Behauptung zu einem Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des Zedenten geführt hat, beispielsweise dadurch, dass (potentielle) Mandanten ihn nicht mehr beauftragt haben, weil sie befürchten mussten, nicht ordnungsgemäß vertreten zu werden, hat die Kläigerin nicht dargelegt.</p>
<p><a href="http://www.buskeismus.de/urteile/239%20C%20281-09_100701_Urteil.pdf">Amtsgericht Charlottenburg, Urteil vom 01.07.2010, 239 C 281/09</a></p></blockquote>
<p>Der <a href="http://www.buskeismus.de/schoene_entscheidungen.html">Counter gewonnener Verfahren des Gerichtsbloggers gegen die Medienanwälte</a> steht nun auf &#8220;42&#8243;.</p>
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		<title>Weiß der gute Mann eigentlich, wovon er redet?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fliegender Gerichtsstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kollege hat einem Blogger ein Interview zur Meinungsfreiheit von Bloggern gegeben. Darin spielt er die juristischen Risiken in einer Weise herunter, die sich sich nicht mit meinen Erfahrungen deckt.
Hätte der Blogger mich interviewed, hätte ich ihm von der anhaltenden Ära der Stolpe-Rechtsprechung gekündet, die Diskrepanz zwischen Hamburg und Karlsruhe aufgezeigt und über die Unsitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kollege hat einem Blogger ein <a href="http://blog.windfluechter.net/archives/997-Ein-virtuelles-Streitgespraech-mit-Jan-Moenikes.html">Interview zur Meinungsfreiheit von Bloggern</a> gegeben. Darin spielt er die juristischen Risiken in einer Weise herunter, die sich sich nicht mit meinen Erfahrungen deckt.</p>
<p>Hätte der Blogger mich interviewed, hätte ich ihm von der anhaltenden Ära der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25721/1.html">Stolpe-Rechtsprechung</a> gekündet, die <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31434/1.html">Diskrepanz zwischen Hamburg und Karlsruhe</a> aufgezeigt und über die Unsitte berichtet, dass man sich einstweilige Verfügungen durch offensiven Einsatz falscher eidesstattlicher Versicherungen erschleicht.</p>
<p>Ein großes Problem ist, dass der Äußernde alles beweisen muss, was er sagt, insbesondere auch Spekulationen! Der Kläger mus nur &#8220;Lügner&#8221; sagen und darf sich bequem zurücklehnen und dabei zusehen, wie der Blogger in Beweisnöte kommt. Es reicht bereits aus, eine falsche Andeutung gemacht zu haben, sogar unbewusst. Meinungen werden und Hamburg zu Tatsachenbehauptungen gemacht.</p>
<p>Wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine Firma wegen des Verdachts auf Bilanzfälschung ermittelt und das auch seit Jahren in der Zeitung steht, dürfen Sie nicht einmal die Vermutung bloggen, dass man die wohl Betrüger nennen dürfte, solange noch kein Urteil gesprochen wurde.</p>
<p>Alleine, wenn ich gerade die aktuell von mir vertretenen Fälle durchsehe, dann stehen einem die Haare zu berge, was findige Anwälte da von willfährigen Richtern verboten wissen wollen. Und dann gibt es da noch <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25721/1.html">solchen Blödsinn</a>.</p>
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