Folge 2: Das friedfertige Phi
Was bisher geschah:
Folge 1: Wie das Wikipedia-Drama begann…
Das Internet führt manchmal Menschen zusammen, bei denen es vielleicht besser gewesen wäre, sie hätten nie auch nur voneinander gehört. Etwa dieser Typ, der es cool fand, gegessen zu werden, und der, der es dann getan hat. Und auch mir ist so ein furchtbarer Fall zugestoßen. Wir trafen einander in der seltsamen Subkultur der deutschen Wikipedia, was wirklich nie hätte passieren dürfen. Lesen Sie bitte nur weiter, wenn Sie starke Nerven haben!
Unsere Antwort auf Kritik 3: Wie wird laienhaftes Wissen verhindert?
Ich befasse mich aus einer gewissen Passion mit der Geschichte von Geheimdiensten, Schwerpunkt Kalter Krieg. In meinem Bücherschrank lagern einige Hundert Bücher zu dem Thema. Ich veröffentliche seit Jahren hierzu aufwändig recherchierte Fachartikel, halte für renommierte Einrichtungen Vorträge und unterhalte gute Kontakte zu entsprechenden Experten, mit denen ich mich austausche. Als Volljurist mit Befähigung zum Richteramt verfüge ich auch über die Ausbildung, die von Geheimdiensten bei Analysten oder im Führungsstab erwartet wird. Außerdem befasse ich mich mit Medienmanipulation, wobei ich als Medienrechtler und Gelegenheitsjournalist eine gewisse Ahnung darüber beanspruche, wie Nachrichten und kollektiv geglaubte Wahrheiten gemacht werden. Andere sammeln Briefmarken oder züchten Welse, ich mache halt so etwas.
Im Zuge meiner Recherchen über die Geschichte der nordamerikanischen Mafia sowie für die Bio über den freundlichen Anwaltskollegen und CIA-Chef Allen Dulles, über den meines Wissens in den letzten 30 Jahren kein deutschsprachiger Autor etwas veröffentlicht hat, musste ich mich zwangsläufig auch mal mit dem Kennedy-Attentat auseinandersetzen. Wie viele andere tendierte ich damals nach Lektüre der exzellenten Carlos Marcello-Biographie „Mafia Kingfish“ (1988) von John H. Davis zur Mafia-These. Aber zu wissen, wer Kennedy auf dem Gewissen hatte, hatte ich nie beansprucht. Der Fall gilt als ungeklärt.
Wikipedia-Grundprinzip 3: Du bist der Editor!
Dann aber stieß ich 2007 in dem Wikipedia-Artikel zum Kennedy-Attentat auf seltsame Einträge. So masste sich die Wikipedia an, alle diejenigen, die an der vom Warren-Report ausgegeben Version vom verrückten Einzeltäter Oswald zweifelten, zu psychologisieren. Also bei aller Liebe, aber weder hat die Diskreditierung anders Denkender etwas in eine Enzyklopädie verloren, noch ist es erträglich, dass ausgerechnet die Oswald-These als herrschende Meinung dargestellt wird.
Ich warf einen Blick auf die Diskussionsseite, auf der es hoch her ging. Auf den ersten Blick sah man dort einige Benutzer, die den Eindruck machten, als seien Sie Sektierer und Missionare. Sie fielen teilweise durch persönliche Anfeindungen auf, jedoch hantierte dort ein Benutzer souverän, den ich ob seiner Regelkundigkeit anfangs sogar für einen leibhaftigen Admin gehalten hatte. Dieser hatte offenbar den Laden im Griff. Eine vertiefte Analyse der endlosen Streitigkeiten nahm ich damals zunächst nicht vor, zumal ich damals auch nur über beschränktes Wissen zum Kennedy-Attentat verfügte und - so glaubte ich - Experten den Vortritt lassen wollte.
Später sollte sich erweisen, dass es genau umgekehrt gewesen war. Hatten zwar einige der Benutzer etwas ungeschickt agiert und sektiererische Eindrücke hinterlassen, so waren sie es, die recherchierten, während der vermeintliche “Admin” nichts dergleichen tat. Doch der Benutzer verfügte über die Verschlagenheit, stets der Form nach sehr höflich und zuvorkommend aufzutreten. Für einen oberflächlichen Betrachter musste es daher so erscheinen, als sei dieser Benutzer der Vernünftigere. Vermutlich ist es dieser erste Eindruck, vom dem sich viele Admins so leicht täuschen ließen und den redlichen Benutzern nicht den Respekt erwiesen, die Sachargumente zu prüfen.
Wie eine leider erst später angestellte Analyse ergab, befand sich besagter Benutzer auf einem Kreuzzug gegen alles, was er mit dem Begriff “Verschwörungstheorie” labelte. Skrupellos löschte, revertierte und zensierte er Beiträge, diskreditierte andere Benutzer und drängte seine politischen Gegner in eine Gaga-Ecke. Was der neutrale Standpunkt ist, darüber hatte nur ein Benutzer zu bestimmen.
Wikupedia:Sei mutig
Da auf der Website die unerträglich dümmliche Psychologisierung der Skeptiker an der “offiziellen Version” des Warren-Reports, die spätestens seit den parlamentarischen Untersuchungen Mitte der 70er Jahre nicht mehr wirklich als als offiziell betrachtet werden kann, wohl kaum dem entsprach, was man neutralen Standpunkt bezeichnen konnte, korrigierte ich diese plumpe Propaganda-Manipulation.
Grund: Der Anlass für Verschwörungstheorien ist zunächst ein nicht wirklich überzeugend aufgeklärter Sachverhalt sowie eine Vielfalt an Interessenlagen und Potentialen. Solange alternative Interpretationen eines Sachverhalts nicht überzeugend ausgeschlossen werden oder absurd erscheinen, besteht kein Anlaß, Zweifler zu pathologisieren.–Markus Kompa 21:58, 16. Aug. 2007 (CEST)
Am 16.August 2007 um 22.02 Uhr trat das Phi in mein Leben.
Versteh ich das richtig, lieber Markus, du entfernst einen belegten Absatz, weil du ganz persönlich anderer Meinung bist? Sollte das so sein, bitte ich dich, die Entfernung rückgängig zu machen. Andernfalls erläutere bitte genauer, wieso der Absatz nicht in dem Artikel stehen sollte. Danke im Voraus, –Φ 22:02, 16. Aug. 2007 (CEST)
Ich war aus mehreren Gründen irritiert, denn ich halte bis heute meine Begründung für nachvollziehbar. (Zur “belegten These” ein andermal mehr.) Schon gar nichts hatte das mit dem Lemma “Attentat auf John F. Kennedy” zu tun.
Wikipedia:Warum sich hier alle duzen
Aber was mir bereits damals höchst unangenehmen aufstieß, war die vertraute Anrede “lieber Markus”. Als heterosexueller Mann ist es mir irgendwie unangenehm, in der Öffentlichkeit von mir persönlichen unbekannten Männern mit “lieber” angesprochen zu werden. Sowas machen nur Freunde oder Personal in gewissen psychologischen Einrichtungen. Kinder redet man so an. Wie sich später erweisen sollte, war Phi der letzte Mensch, von dem ich geduzt werden wollte. Im Gegenteil legte ich später sogar gesteigerten Wert auf eine größtmögliche Distanz zu meinem Peiniger.
Als höflicher Mensch antwortete ich dem Phi:
Die belegte These mag in einen allgemeinen Artikel zu Verschwörungsthesen passen. Hier hat sie erkennbar nur den Effekt, Zweifler an der Version des Warren-Reports in die Gaga-Ecke zu stellen. –Markus Kompa 22:08, 16. Aug. 2007 (CEST)
Doch dies reichte dem Phi nicht:
Das ist deine persönliche Meinungsäußerung und als Begründung für eine Absatzlöschung zu wenig, es tut mir Leid. Ich werde sie daher baldigst rückgängig machen. Trotzdem freundliche Grüße, –Φ 22:10, 16. Aug. 2007 (CEST)
Huch? Was war denn in das Phi gefahren? Ein anderer Benutzer pflichtete mir bei:
Ich stelle zwar die Relevanz und Quellenlage des Abschnittes an sich nicht in Frage, wohl aber den Ort. Das gehört in den Artikel Verschwörungstheorie; hier ist es eher fehl am Platze. –KnightMove 22:14, 16. Aug. 2007 (CEST)
Ich legte nach:
Phi, Sorry, aber das Totschlag-Argument “persönliche Meinungsäußerung” schätze ich nicht besonders. Wenn man die Meinung anders Denkender respektiert, besteht kein Grund, diese zu pathologisieren, solange sie nicht eindeutig widerlegt oder absurd ist. Da Lady Diana nichts mit Kennedy zu tun hat, gehört dieser Abschnitt nicht in eine seriöse Abhandlung zu alternativen Deutungen des Kennedy-Mords, den man vom akademischen Standpunkt her nicht ernsthaft als aufgeklärt werten kann. Wenn hier jemand eine persönliche Meinung verbreitet, dann doch wohl derjenige, der die Alleintäterthese als zutreffend wertet und Zweifler diskreditieren will. Das ist unwissenschaftlich. Ich mache meine Mitwirkung am Artikel davon abhängig, dass solche boulevardesquen Bevormundungen auf ein Minimum reduziert werden. Bereits am Anfang eines Artikels unterschwellig Schlussfolgerungen zu diktieren ist mit wissenschaftlichem Arbeiten unvereinbar. Schon anhand der dünnen Literaturliste und der zahlreichen unbearbeiteten Biographien wie der von Ferrie, Shaw usw. scheinen Fragen an die fachliche Kompetenz angebracht. Wenn man Verschwörungstheorien für ein Synonym für Spinnertum hält, dann scheint mir das für das Editieren eines solchen Artikels keine wirklich produktive Vorraussetzung zu sein. Grüße –Markus Kompa 22:31, 16. Aug. 2007 (CEST)
Phi:
Boulevardesk ist der Bezug auf einen wissenschaftlichen Aufsatz ja wohl kaum zu nennen, lieber Markus. Hartmann stellt den Bezug zu den Kennedy-Verschwörungstheorien in einer Fußnote übrigens selber her, insofern haben seine Erläuterungen durchaus auch etwas mit diesem Lemma zu tun. Ich werde das bei meiner Wiedereinfügung des von dir gelöschten Absatzes stärker herausarbeiten. Grüße, –Φ 22:51, 16. Aug. 2007 (CEST)
Wikipedia:Edit-War
Und das Phi revertierte meine Löschung. Ich konnte so eine Ignoranz zwar kaum glauben, doch ich erkannte, dass der Dialog wohl kaum zu einem Erkenntnisgewinn bei meinem neuen Freund führen würde. Also wollte ich den Kontakt beenden und die Schwätzer in der Wikipedia unter ihresgleichen lassen.
Wikipedia:Bitte nicht stören
Ich verabschiedete mich höflich:
Phi, ich entschuldige mich für mein Mißverständnis. Ich dachte, es geht bei dem Lemma um ein Informationsangebot zur selbständigen Meinungsbildung, was denn da so 1962 passiert sein dürfte. Nachdem Du jetzt auch meinen Beitrag zum Telefonausfall in in Washington wegen fehlenden Belegen gelöscht hast, obwohl es sich um unstreitige Tatsachen handelt, die statt Löschen von Dir hätten genausogut auch recherchiert oder hier diskutiert werden können, glaube ich nicht, dass eine weitere Zusammenarbeit an diesem Lemma sinvoll ist. Ich bitte höflich, meine Störung zu entschuldigen. Selbtvertändlich ist der Warren-Report die einzig seriöse Version und alle anderen sind Ketzer und gehören in die Klappsmühle.–Markus Kompa 10:13, 17. Aug. 2007 (CEST)
(Hier muss ich zugestehen, dass die Telefonausfallgeschichte in Oliver Stones Film JFK von Mr. X behauptet wurde, von Stone jedoch später als Recherchefehler eingestanden wurde. Wie gesagt, damals war Kennedy eigentlich nicht so sehr mein Thema gewesen, Fehler und Korrekturen sind in Wikipedia das Normalste von der Welt. Andererseits wäre eine Überprüfung der Telefonausfallgeschichte durch mich nach Diktion von Phi und Konsorten ironischerweise als “original research” gewertet worden, und die ist verboten. Wikipedia ist Nachplappern von Lehrmeinungen.) Ich wollte mich schon wieder sinnvollen Tätigkeiten zuwenden, als das Phi keine zwei Stunden nach meiner Verabschiedung um meine Aufmerksamkeit nachsuchte:
Lieber Markus, du fühlst dich von mir augenscheinlich weggebissen, und das tut mir Leid. Das war durchaus nicht meine Absicht. Im Gegenteil, ich würde mich freuen, wenn du deine Kenntnisse über die Biographien von Ferrie, Shaw usw. hier oder in eigenen Lemmata einbringen würdest. Mir geht es - namentlich in einem verschwörungstheoretischen Lemma wie diesem - darum, dass hier die Regeln der Wikipedia eingehalten werden. Dort findest du u.a. den Satz: „Bearbeiter, die Informationen zu einem Artikel hinzufügen, sollen eine zuverlässige Quelle für diese Informationen anführen. In strittigen Fällen kann der neue Beitrag ansonsten von jedem Bearbeiter gelöscht werden.“ Füg deine Informationen, wenn du sie aus einer reputablen Quelle hast, doch bitte mit einer Fußnote wieder ein, ja? Ich denke, wir können den ja bereits lesenswerten Artikel durchaus gemeinsam verbessern, gerade weil wir offenkundig recht unterschiedliche Ansichten darüber vertreten. Dass du ein Häretiker wärst oder eine Heilanstalt aufsuchen solltest, habe ich nirgendwo angedeutet, es entspricht auch nicht meiner Meinung: Meines Erachtens werden die Zweifler am Warren-Bericht durch das Zitat keineswegs pathologisiert, es wird nur eine sozialpsychologischer Erklärung für die überbordenden und sich gegenseitig ja zum Teil widersprechenden Verschwörungstheorien widergegeben. In der Hoffnung, doch noch eine gemeinsame Basis für eine Zusammenarbeit zu finden, grüßt dich in ehrlicher Freundlichkeit –Φ 12:07, 17. Aug. 2007 (CEST)
Das Phi suchte also meine Freundschaft! Es buhlte um meine Liebe und Zuneigung! Gemeinsam wollte es mit mir arbeiten! Und es tat ihm gar Leid. Was war eigentlich ein Phi? Eine Art Wuslon? Würde es mein neuer treuer, ständiger Begleiter sein, durch die Irrgärten der Wikipedia?
Gerührt sah ich mir die Benutzerseite des Phi an, wo mich beinahe der Schlag traf:
“Phi (griech.: Φ) ist Ende vierzig und hat Blutgruppe Null negativ. Er ist Beamter im höheren Dienst und lebt leider in Harburg. Phi war mal Vegetarier, ist es aber nicht mehr, hat mal geraucht, tut es aber nicht mehr, war mal evangelischer Christ und ist es mittlerweile wieder. Er war noch nie in Belgien und isst am liebsten Bohnensuppe, seine Schuhgröße ist neununddreißigeinhalb.” (…)
Unglaublich! Ich war dem leibhaftigen Ned Flanders begegnet!!!
Das Phi war nicht in der Lage, seine Mitmenschen wie erwachsene Respektspersonen anzureden, sondern verniedlichte wie Flanders, der Homer Simpson immer mit „Hey-Didelldi-Doo, Homerchen/Nachbarino“ anzusprechen pflegt, weil er sich hiervon Sympathie verspricht. Ich finde solche Typen eher anstrengend. Und was er da über sich zu sagen hatte, signalisierte mir eins: Ich möchte keinesfalls mit so einem peinlichen Schwätzer in der Öffentlichkeit gesehen werden.
Phis Posting offenbarte allerdings etwas, das es als Partner für ein Fachgespräch disqualifizierte: Aus der Unkenntnis über die Person des David Ferrie muss geschlossen werden, dass das Phi NICHT EIN EINZIGES BUCH ÜBER DEN KENNEDY-MORD GELESEN HATTE. Denn David Ferrie kennt spätestens jeder, der wenigstens den Film JFK gesehen hat.
Phi verfügte also nicht einmal über die absolute Minimalkenntnis zum Thema, der Kenntnis des Oscar-nominierte Films, der die Diskussion neu belebt und zu einer begrenzten Freigabe von Dokumenten geführt hatte. Und ausgerechnet dieser recherchefaule Dummschwätzer wurde also von der Wikipedia als Hütehund dieses Artikels toleriert. Hier stimmte etwas nicht!
Auch später wurde das Phi der Hochstapelei überführt. So stellte es wiederholt die aus der Luft gegriffene Behauptung auf, die Mehrheit der Autoren würde “dezidiert der Alleintäterhese” folgen, obwohl es genau umgekehrt ist. Das lässt sich schon aus einer kurze Analyse der auf Amazon angebotenen Titel ersehen.
Aber ich wollte mir keine Unhöflichkeit nachsagen lassen und nahm die Arbeit am Artikel auf - die dann prompt wieder in die Tonne gekloppt wurde:
Entgegen meinem Vorsatz habe ich mich nun doch wieder an eine Bearbeitung gemacht. So habe ich etwa den ergebnisorientierten Satz Zeugenaussagen und Indizien, die die Alleintäterschaft Oswalds untermauern: dem anderen wertneutralen zur “Zwei-Schützen-Theorie” angepasst sowie selbige in eine Mehrschützen-Theorie geändert, da es keinen Grund gibt, von lediglich zwei Schützen auszugehen. Prompt wurde das von “Sebmol” ohne Begründung revertiert. Nachdem seit gestern nicht einmal mehr das ZDF von der absurden Alleintätertheorie ausgeht, frage ich mich, was hier los ist. Weiter so! Mehr davon!–Markus Kompa 23:16, 19. Sep. 2007 (CEST
Admin Sebmol speiste mich mit einer Pseudobegründung ab. Es reichte mir jetzt:
Hier gibt es einen Video über die jüngste ZDF-Doku zum Thema. Die hat zwar auch ihre Schwächen (z.B. nicht von Beweisen gedeckte Schlussfolgerung, Oswald hätte überhaupt geschossen), aber immerhin thematisiert sie erstmals in einer Doku Carlos Marcello. Wer sich die Sisyphos-Arbeit machen will, letzteren zu thematisieren, sei auf die Marcello-Biographie von Prof. John H. Davies “Mafia” (1988) hingewiesen, in dem vieler der “neuen” ZDF-Erkenntnisse bereits nachzulesen waren. Und nun recht viel Spaß beim frommen Verteidigen der Alleintätertheorie! Jehova, Jehova! –Markus Kompa 12:18, 23. Sep. 2007 (CEST)
Dies war der unglückliche Auftakt einer Verkettung von Ereignissen, die mir 2007 einen heißen Herbst bescheren sollten.
In der Folgezeit sollte sich erweisen, dass mein Gegner weit weniger harmlos war, als ich ihn eingeschätzt hatte. Das Phi war ein skrupelloser Desktop-Täter!
Nächste Folge: “Codename Phi”