Zum Inhalt springen


Rechtsanwalt Markus Kompa – Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Köln
Blog zum Medienrecht


Hochprozentige Lügen, lange Beine und eine laute Klatsche

Die „Ursula von der Leyen“ der FDP fiel durch einen peinlichen Versuch auf, der FAZ ihre Präsenzquote im Europaparlament zu zensieren. Mit einem dreisten Antrag hatte FDP-Glamour-Girl Koch-Mehrin der Hamburger Pressekammer eine einstweilige Verfügung aus dem Kreuz geleiert.

Der von mir stets verehrte Kollege, der die FAZ (sonst aber selbst auch schon mal ganz gerne FDP-Gestalten) vertritt, hatte bei so „hochprozentigen“ Ungenauigkeiten leichtes Spiel und brachte sogar Richter Buske zur Korrektur seiner unhaltbaren Zensurentscheidung.

Gestern nun bekam die selbst gerne kolportierende FDP-Dame vom Europaparlament die wohlverdiente Quittung.

« Uwe Boll läßt abmahnen – „Entsorgerter Vater“ unterliegt »

Autor:
admin
Date:
15. Juli 2009 um 11:08
Category:
Landgericht Hamburg,Medienrecht,Meinungsfreiheit,Pressefreiheit,Pressekammer,Zensur
Tags:
 
Trackback:
Trackback URI

Keine Kommentare

No comments yet.

Kommentar-RSS: RSS feed for comments on this post.

Sorry, the comment form is closed at this time.